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  • Die Evolution von Samsung-Ersatzdisplays: Von Incell-LCDs zu fortschrittlichen 1:1-OLEDs

    Die Evolution von Samsung-Ersatzdisplays: Von Incell-LCDs zu fortschrittlichen 1:1-OLEDs

    Jahrelang wurden Samsung-Nachrüstbildschirme oft mit schlechter Bildqualität, fehlenden Funktionen und unzuverlässiger Leistung in Verbindung gebracht. Viele Reparaturwerkstätten behandelten sie als kostengünstige Notlösungen statt als ernsthafte Alternativen zu OEM-Displays.

    Angetrieben durch Fortschritte in der OLED-Fertigung, im Panel-Engineering und in den Aftermarket-Lieferketten haben sich Samsung Aftermarket-Bildschirme heutzutage zu hochentwickelten Reparatur-Lösungen für verschiedene Geschäftsszenarien entwickelt. Für Reparaturwerkstätten, Distributoren, Aufarbeitungsbetriebe und Rückkaufgeschäfte ist das Verständnis der Unterschiede zwischen den Bildschirmqualitäten entscheidend.

    In diesem Artikel erläutern wir die Entwicklung von Samsung-Bildschirmen von Drittanbietern – von einfachen Incell-LCDs bis hin zu fortschrittlichen 1:1-OLED-Displays – und erklären, welche Option am besten zu unterschiedlichen Reparaturanforderungen und Budgets passt.

    Vergleich von Incell-LCD-, Aftermarket-OLED- und 1:1-OLED-Bildschirmen nebeneinander, der Unterschiede in der Rahmendicke zeigt

    Budgetreparatur Option: Incell LCD-Bildschirme

    Der früheste Mainstream Samsung Bildschirme von Drittanbietern mit einem Schwerpunkt auf Erschwinglichkeit und Wiederherstellung der Funktionalität. Für viele Reparaturfälle erfüllen Incell-LCD-Bildschirme auch heute noch einen wichtigen Zweck.

    Weit verbreitet für:

    • Budget-Reparaturen
    • Datenrettung
    • Vorübergehender Ersatz
    • Vorbereitung des Wiederverkaufs zu niedrigen Kosten

    Ihre Einschränkungen sind jedoch aufgrund der grundlegenden LCD-Struktur klar erkennbar. Im Gegensatz zu OLED-Panels können Incell-LCD-Displays keine selbstleuchtenden Pixel unterstützen. Dies führt dazu, dass:

    • Wahre Schwarze erscheinen gräulich
    • Die Energieeffizienz ist geringer
    • Der Kontrast ist schwächer
    • Die AOD-Funktionalität wird eingeschränkt oder ist nicht verfügbar
    Vergleich von Bildschirmstrukturen, die Aftermarket-OLED mit drei Schichten und Incell-LCD mit fünf Schichten zeigen

    Wichtiger ist, dass Incell-Strukturen die Technologie für unter dem Display liegende Fingerabdrucksensoren von Samsung nicht richtig unterstützen können. Dies ist eine der größten Einschränkungen für Benutzer, die an Samsung-Flaggschiff-Geräte gewöhnt sind.

    Die physische Konstruktion stellt eine weitere Herausforderung dar. Aufgrund von Einschränkungen bei IC-Gehäusen und Panel-Designs weisen Incell-LCD-Bildschirme oft Folgendes auf:

    • Breitere Lünetten
    • Dickere Kiefer
    • Kleinere Sichtbereiche
    • Weniger genaue Rahmeneinstellung

    Reparaturoption für den Mainstream: Nachrüst-OLED-Bildschirme

    Mit steigender Marktnachfrage erreichte die Aftermarket-Branche einen wichtigen Wendepunkt: den Aufstieg von Aftermarket-OLED-Bildschirmen. Diese Generation verbesserte sowohl die visuelle Qualität als auch die Funktionskompatibilität erheblich.

    Da die OLED-Technologie der OEM-Display-Architektur sehr genau nachempfunden ist, bieten diese Bildschirme erhebliche Verbesserungen in Bezug auf:

    • Schwarze Tiefe
    • Helligkeit & Kontrastverhältnis
    • Farb-Sättigung und Farbraum
    • Fingerabdrucksensor unter dem Display
    • S Pen Reaktionsfähigkeit
    • Umgebungslichtsensor-Funktion

    Für Reparaturkunden fühlt sich das Erlebnis sofort “hochwertiger” an, während die OLED-Bildschirme zum idealen Mittelweg zwischen Leistung und Kosten wurden.

    Doch die frühen OLED-Generationen als Nachrüstungen hatten noch einen merklichen Kompromiss: die Besichtigung Fläche.Im Vergleich zu originalen Samsung-Displays wurde der aktive Sichtbereich geringfügig reduziert, was zu subtilen visuellen Unterschieden an den Ecken und Rändern führte.

    Vergleich zeigt, dass ein Aftermarket-OLED-Bildschirm etwas dickere Ränder und eine kleinere Anzeigefläche aufweist als ein gebrauchter OEM-Bildschirm

    Am besten für:

    • Mainstream-Reparaturbetriebe
    • Reparatur von Mittelklasse- bis High-End-Geräten
    • Kunden, die originalgetreue Funktionen wünschen
    • Geschäfte, die Wert auf Preis und Zuverlässigkeit legen

    Premium-Reparaturoption: Aftermarket 1:1 OLED-Bildschirme

    Als die Nachrüsttechnologie ausgereifter wurde, strebten die Hersteller ein neues Ziel an: ein echtes OEM-ähnliches visuelles Erlebnis zu erzielen, was zur Entwicklung der neuesten Innovation führte: Aftermarket 1:1 OLED-Bildschirme.

    REWA Aftermarket 1:1 OLED-Bildschirmersatz für Samsung Galaxy S22 Ultra neben seiner Verpackung

    Im Gegensatz zu früheren OLED-Generationen verfügen diese Panels über:

    • Schmalere Kinnpartien
    • Echte 1:1 Ansichtsbereiche
    • Gerade rechtwinklige Eckstrukturen
    • OEM-ähnliche Randproportionen

    Laut REWA Lab-Tests, die neuesten Drittanbieter 1:1 OLED-Bildschirme virtuell keinen nennenswerten Unterschied zu OEM-Bildschirmen in Bereichen wie:

    • Fingerabdrucksensor unter dem Display
    • S Pen-Druckempfindlichkeit
    • Anzeigefunktion
    • Umgebungslichtsensor

    Für Reparaturprofis stellt dies eine bedeutende Weiterentwicklung der Aftermarket-Displaytechnologie dar. Natürlich sind neuere Technologien mit höheren anfänglichen Herstellungskosten verbunden. Diese Generation von OLED-Displays ist teurer als vorherige.

    Am besten für:

    • Hochwertige Samsung-Nutzer
    • Kunden, die empfindlich auf Display-Qualität reagieren
    • Professionelle Aufarbeitungsbetriebe
    • Werkstätten, die OEM-ähnliche Ergebnisse anstreben

    So wählen Sie den richtigen Samsung Ersatzbildschirm aus

    Unterschiedliche Reparaturszenarien erfordern unterschiedliche Lösungen. Es gibt keine universelle “beste” Option.

    Hier ist ein vereinfachter Vergleich:

    Vergleich von Samsung-Nachrüstbildschirmen für S- und Note-Serien

    SammlungOEM GebrauchtREWA Selected 1:1 Soft OLEDREWA Selected Aftermarket OLEDAndere auf dem Markt
    AnzeigegrößeOriginalOriginalNahe OEMKleine Größe
    AnzeigetafelWeiches OLEDWeiches OLEDWeiches OLEDIncell LCD
    Display-LeistungHohe Helligkeit,
    Großer Farbraum, Keine Farbverschiebung
    Hohe Helligkeit, Weiterer Farbraum,
    Reichhaltige Sättigung
    Hohe Helligkeit, Weiterer Farbraum,
    Reichhaltige Sättigung
    Helligkeit reduzieren,
    Kühler Farbton
    BatterieauswirkungNiedrigMittelMittelHoch
    Passform & Verarbeitung1:1 Passt Nahe;
    Originalblende
    Ausgezeichnete Passform;
    Nahezu Originalbezel
    Passt gut;
    Schmaler Rand
    Lichtleckagen können vorhanden sein;
    Dicker Rahmen
    AuflösungFHDFHDFHDHD
    Bildwiederholrate120Hz90Hz90Hz60Hz
    BerührungsreaktionSchnelle Antwort;
    Unterstützt S Pen
    Fast OEM-Antwort;
    Unterstützt S Pen
    Fast OEM-Antwort;
    Unterstützt S Pen
    Gelegentlich verzögerte Antwort;
    Ruckelige S Pen
    Kompatible ModelleBegrenztBegrenztMainstreamSelektiv
    LieferstabilitätEingeschränktRuhigRuhigVariable
    PreisniveauHoch & instabilLeicht erhöhtMittel & StabilNiedrig, aber viele Kundenbeschwerden
    AnwendungsfallOEM-Erfahrung, Premium-Weiterverkauf
    & hochwertige Reparatur
    1:1 OEM Displaygröße, zuverlässige Soft-OLED-AlternativeOEM-Displayleistung,
    kostengünstiger & stabiler OLED-Ersatz
    Kein OEM-Display
    & Berührungsbedürfnisse
    Gesamtbewertung☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist der Unterschied zwischen Incell-LCDs und OLED-Bildschirmen?

    Incell-LCD-Bildschirme verwenden LCD-Technologie mit Hintergrundbeleuchtung, während OLED-Bildschirme selbstleuchtende Pixel verwenden. OLED bietet bessere Schwarzwerte, höheren Kontrast und verbesserte Kompatibilität mit Samsung-Flaggschiff-Funktionen.

    Warum funktioniert die Fingerabdruckerkennung unter dem Display bei einigen Nachrüstbildschirmen nicht?

    Die meisten Incell-LCD-Strukturen können Samsungs optische Under-Display-Fingerabdrucktechnologie aufgrund struktureller Einschränkungen nicht unterstützen.

    1:1 Ansichtsbereich

    Es bedeutet eine Display-Struktur, die so konzipiert ist, dass sie die aktive Anzeigegröße und die Proportionen des Rahmens des OEM-Bildschirms widerspiegelt.

    Sind Aftermarket-OLED-Bildschirme gut genug für den täglichen Gebrauch?

    Ja. Moderne Aftermarket-OLED-Bildschirme bieten heute eine hervorragende Bildqualität und unterstützen viele ursprüngliche Samsung-Funktionen, sodass sie für alltägliche Nutzer geeignet sind.

    Warum sind 1:1 OLED-Bildschirme teurer?

    Sie erfordern eine präzisere Glasbearbeitung, eine verbesserte Panel-Konstruktion und fortschrittlichere Fertigungsstandards.

    Welcher Nachrüstbildschirm ist am besten für Reparaturwerkstätten geeignet?

    Es kommt auf das Budget und die Erwartungen des Kunden an. Die meisten Reparaturwerkstätten profitieren davon, mehrere Klassen anzubieten, darunter preisgünstige Incell-LCDs, Mainstream-OLEDs und Premium-1:1-OLED-Optionen.

    Schlussfolgerung:

    Von einfachen Incell-LCDs bis hin zu fortschrittlichen 1:1-OLED-Panels schließt die Aftermarket-Industrie durch kontinuierliche Materialinnovation und technische Verbesserungen rasch die Lücke zu den OEM-Standards.

    REWA wählte jede der oben genannten Stufen des Bildschirms aus REWA Online Geschäft.Und es hat auch die CE-Zertifizierung erhalten. Als globaler Partner für Reparatur-Lieferketten durchläuft jede einzelne Anzeige strenge Eingangs- und Ausgangsprüfungen durch REWA, um sicherzustellen, dass sie die strengen REWA-Standards erfüllt. QS-Standards.

    Techniker testet einen Smartphone-Bildschirm neben Stapeln von REWA-Bildschirmersatzboxen und Reparaturwerkzeugen

    Über 18 Jahre hinweg setzen wir uns dafür ein, Ihr Reparaturgeschäft mit zuverlässigen und erstklassigen Produkten sowie maßgeschneiderten Kundenlösungen zu stärken. Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden Kontaktieren Sie uns.

  • Fehlersuche bei Samsung S10 Touch-Problemen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Fehlersuche bei Samsung S10 Touch-Problemen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Are you having trouble with your Samsung S10’s touchscreen? You’re not the only one. Although it’s one of the most sought-after smartphones on the market, some users have reported issues with the touchscreen. But fret not, we have you covered. This guide includes detailed step-by-step instructions on how to troubleshoot the issue.

    The new online courses offered by REWA Academy focus on repairing Android phone motherboards. These courses cover various brands such as Samsung, Huawei, Xiaomi, and more. Students will learn the step-by-step workflow and troubleshooting techniques that can be directly applied to real repair scenarios. In this instance, we will utilize the Android course content from REWA Academy to address a specific repair case involving the Samsung S10 model.

    Diagnosing the Problem

    Samsung S10 Touch Screen Not Working

    Upon turning on the Samsung S10, it becomes evident that the touch screen isn’t functioning. Even after replacing the screen, the issue persists, pointing to a possible motherboard fault as the culprit.

    Samsung S10 Touch Screen

    To get to the root of the problem, we need to remove the motherboard for further testing. Here’s a breakdown of the steps.

    1. Detach the Back Cover: Start by gently removing the back cover of the phone.

    3. Protect the Camera: To safeguard the camera during the repair, apply high-temperature tape over it.

    motherboard out for further testing

    2. Remove Screws and Cover: Carefully take out the screws securing the motherboard and the cover that holds it in place.

    4. Disconnect Components: Begin by disconnecting the battery flex cable and removing the front camera.

    5. Trennen Sie die Anzeige: Next, disconnect the display flex cable.

    6. Remove the Motherboard: Carefully extract the motherboard from the phone.

    7. Yank the Rear Camera Module: Lastly, remove the rear camera module to avoid any damage during the repair process.

    Disconnect the battery flex cable

    Understanding the Components

    Before diving into the repair, it’s essential to understand the key components related to the touch functionality of the Samsung S10. As per the REWA Academy course, these components include:

    – HEA12000: The display and touch connector that links the screen to the motherboard.

    – U12019: Supplies touch with 3.3 V and 1.8 V voltages.

    – UCP5000: Responsible for communication between the screen and touch.

    communication between the screen and touch
    S10 include HEA12000

    Troubleshooting the Faulty Component

    To isolate the issue, we first measured the diode value of HEA12000. Normally, it should read around 600, but in this case, it shows 1 (infinite).

    measure the diode value of HEA12000

    Upon inspection, we find that pin 42 of HEA12000 connects to C12022 and L12010, eventually leading to U12019.

    connected to C12022 and L12010
    connected to U12019

    After measurement by the multimeter, The diode value of L12010 is also 1 (infinite), indicating a problem with the inductor or related circuits. Then we remove corner adhesive with Hot Air Gun at 250 °C and airflow 3. We can see that the inductor is completely damaged.

    measurement by the multimeter

    Confirmation of the Issue

    diode value of the inductor

    To verify that the power IC’s output voltage is normal, we connect the battery and turn on the phone. We measure one end of the inductor and find a voltage of about 3.3 V instantly. We also check the 1.8 V power supply of pin 38, which jumps to 1.5 V instantaneously. This confirms that both output voltages of U12019 are functioning correctly, affirming that the open-circuited inductor is the cause of the touch issue.

    output voltage of the power IC

    Then measure the 1.8 V power supply of pin 38 to see if it is normal. The startup voltage jumps to 1.5 V instantaneously. It indicates the two output voltages of U12019 are working fine. We can confirm now that the open-circuited inductor has resulted in the touch not working.

    1.8 V power supply

    Repair and Testing

    After identifying the problem, we replaced the defective inductor with a fresh one. Add Paste Flux to the bonding pads, then use a Soldering Iron at 380 °C to clean them. Continuously clean the bonding pads with PCB Cleaner.

    Fix Samsung Screen Not Working

    Use a Hot Air Gun to solder a new inductor at 330 °C with airflow 3. After soldering, clean the bonding pads with PCB Cleaner. Proceed to measure the diode values of both the inductor and capacitor, which are found to be normal. Finally, measure the diode value of the connector, which is also normal.

    Solder a new inductor with Hot Air Gun
    Samsung Touch Screen Not Working

    After reassembling the phone, touch functionality is restored, bringing the Samsung S10 back to life.

    touch function returns to normal

    Schlussfolgerung:

    Keeping up with the latest advancements and information in the ever-evolving sphere of smartphone repair is vital. At REWA-Akademie, we offer advanced courses for various Android phone models, providing you with the essential abilities and proficiency to tackle any repair job. Furthermore, when you subscribe to REWA Academy, you will receive complimentary access to newly added tutorials for the duration of your subscription.